SAZbike, 04.03.2020

Zedler-Gruppe stellt Umweltbericht vor

Die Zedler-Gruppe legt ihren ersten Nachhaltigkeitsbericht vor. Darin dokumentiert das Prüfinstitut aus Ludwigsburg, wie ressourcenschonend und CO2-neutral bereits in den vergangenen Jahren gehandelt wurde.

Lea Heinle (links), Kirsten Krümmel

Der verständlich aufbereitete Bericht bietet Kunden, Lieferanten, Mitarbeitern und Partnern des Hauses Transparenz in Sachen Energieeffizienz, sozialem Engagement und anderen Dingen, die unter den Schlagworten Corporate Social Responsibility (CSR) zusammengefasst werden. „Dieser Nachhaltigkeitsbericht ist der Beginn, unsere Konzepte und deren Umsetzung im Unternehmen nachvollziehbar darzustellen und fortlaufend zu überprüfen. Wir haben noch viel vor“, erklärt Dirk Zedler, und sagt weiter: „Die Tatsache, dass dem Fahrrad viele nachhaltige Eigenschaften zugesprochen werden, reicht uns nicht aus. Unser Verständnis von Verantwortung geht weiter“.

Ausgearbeitet wurde der Bericht von Lea Heinle in Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung. Die Duale Studentin, die in der Zedler-Gruppe den praktischen Teil ihres Studiums absolviert, erfasst dazu regelmäßig die Daten aller im Gebäude installierten über 70 Messeinrichtungen. Die Ergebnisse wurden von der Mitarbeiterin und Grafikerin Kirsten Krümmel leicht verständlich aufgearbeitet präsentiert. Auch sämtliche Fotos wurden von den Mitarbeitern erstellt. Der Bericht belegt nach Darstellung des Unternehmens anhand von Messwerten und Kennzahlen, dass die Zedler-Gruppe mit ihrem klimapositiven Gebäude und dem in Summe klimaneutralen Geschäftsbetrieb schon jetzt die Ziele des Pariser Klimaschutzübereinkommens von 2015 für das Jahr 2050 erfüllen soll.

Auch Kreislaufwirtschaft hinsichtlich von Verpackungen und Engagement für Förderbedürftige seien seit Jahren Standard im Betriebsablauf. Außerdem sollen in diesen Tagen Richtlinien zur Entsorgung für die bessere Weiterverarbeitung und mehr Recycling entstehen. Auch für den Einkauf von Büro- und Verbrauchsmaterial und auch Reinigungsmittel werden nun explizite Richtlinien festgeschrieben. Diese Richtlinien werden dann intern weitergegeben und sind für alle Mitarbeitenden bindend. „Firmen können im Supply Chain Management einen Haken an das Thema CSR machen, wenn Sie bei uns prüfen lassen und Technische Dokumentation oder Gutachten beauftragen,“ verspricht Lea Heinle.

Autor: Tillman Lambert
Foto: Zedler-Institut

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